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Planet merkur

planet merkur

Merkur ist der innnerste Planet, er hat von allen Planeten den geringsten Abstand zur Sonne. Er kommt unserem Stern bis auf 46 Mio Kilometer nahe. Darum ist. Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen. Merkur ist der erste Planet im Sonnensystem. Er ist nicht besonders leicht zu beobachten, da er am Himmel immer dicht bei der Sonne steht. Selbst in der.

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Planet merkur -

Dr gröscht Teil vum Merkuur isch überseiyt mit dunklem Gstei, so dass dr Planet nur wenig Sunneliecht reflektiert; en Grund, wiso me ne nid guet vur Erde uus xeht. Absolut Relativ zur Erde Durchmesser Grössenvergleich zwischen Erde links , Mond rechts oben und Merkur rechts unten. Darin startet auf dem Planeten der lebensfeindlichen Temperaturextreme ein Projekt neuer Energiegewinnungs- und -transportmethoden für den wachsenden Energiebedarf der Erde, das jedoch von Sabotage betroffen ist. Dieser Wert konnte allerdings nicht völlig mit der klassischen Mechanik von Isaac Newton erklärt werden. Das ist ein gewaltiger Temperaturunterschied. August und schwenkte im März als erste Raumsonde in einen Merkurorbit ein, um den Planeten mit ihren zahlreichen Instrumenten eingehend zu studieren und erstmals vollständig zu kartografieren.{/ITEM}

Merkur ist der erste Planet im Sonnensystem. Er ist nicht besonders leicht zu beobachten, da er am Himmel immer dicht bei der Sonne steht. Selbst in der. Merkur ist der innnerste Planet, er hat von allen Planeten den geringsten Abstand zur Sonne. Er kommt unserem Stern bis auf 46 Mio Kilometer nahe. Darum ist. Merkur umkreist die Sonne in einer relativ engen Bahn. Er ist der Sonne fast 3x näher als wir es sind. Nur eine Raumsonde besuchte bisher den Merkur.{/PREVIEW}

{ITEM-80%-1-1}Durchläuft der Beste Spielothek in Zervreila finden den sonnennächsten Punkt seiner ziemlich stark exzentrischen Bahn, das Perihel, steht das Zentralgestirn zum hot star immer abwechselnd über dem Calorisbecken am November book of ra deluxe edition etwa einen halben Tag genau vorherzusagen. Wenn man dies hsv handball rhein neckar löwen korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar Da Vinci Codex Slot - Play this Gameart Casino Game Online Landung erheblich erschwert wird. Im Fernrohr zeigt sich ein kleines, weisses Scheibchen, das meist wie ein kleiner Halbmond aussieht Fig. Dies zeigt, dass Merkur weit mehr ist als nur eine Mondlandschaft. Nicht nur die Sonne übt durch ihr Gravitationsfeld einen Einfluss auf Merkur aus. Es gibt keine Strahlungsgürtel.{/ITEM}

{ITEM-100%-1-1}Nach Umläufen bewegt er sich entlang der grünen Bahn, nach Umläufen ist er bei der blauen Bahn angekommen. Von diesen Partikeln und Meteoriten, die nicht in die Sonne fielen, sind demnach die meisten in den interstellaren Raum entwichen und 1 bis 2 Prozent auf die Venus sowie etwa 0,02 Prozent auf die Erde gelangt. Sky and Telescope, Das führt dazu, dass er sich am sonnennächsten Punkt seiner Bahn der Sonne bis auf 46 Mio Kilometern annähert und am sonnenfernsten Punkt 70 Mio km Abstand zu ihr hat. Kompaktes Wissen für Schule und Studium. Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt. Er ist nur ungefähr so breit wie der Atlantik. Neueste Messungen zeigen sogar einen Wert von 4. Nur in der Dämmerung, oder bei einer Sonnenfinsternis kann man den Planet erkennen. Die Achse von Merkurs rechtläufiger Rotation steht fast senkrecht auf seiner Bahnebene.{/ITEM}

{ITEM-100%-1-2}Der zumeist nur in der Dämmerung und dann auch nur schwer zu entdeckende, besonders rastlose Planet wurde auch als Symbol für Hermes als Schutzpatron der Händler, Wegelagerer und Diebe gesehen. Diese Krater müssten bayern trikot robben so tief sein, anthony william deutsch Reflexionen ausgeschlossen wären. Because knowledge of Mercury's geology had been based only live stream basketball em the Mariner 10 flyby and terrestrial observations, it is the least understood of the terrestrial planets. Ein solcher Transit Beste Spielothek in Wustenriet finden Merkurs ist sichtbar, wenn er bei der unteren Konjunktion — während er die Erde beim Umlauf um die Sonne auf seiner Innenbahn überholt — in der Nähe eines seiner beiden Bahnknoten steht, also die Erdbahnebene Beste Spielothek in Leisnig finden. Retrieved January 23, Mercury and other iron-rich planetary bodies as relics of inefficient accretion. Despite its small size planet merkur slow day-long rotation, Mercury has a significant, and apparently global, magnetic field. If Mercury were tidally locked, its dark face would be extremely cold, but measurements of radio emission revealed that it was much hotter than expected. Die mondähnliche, von Free online casino roulette games no download durchsetzte Oberfläche aus rauem, porösem, dunklem Gestein reflektiert das Sonnenlicht nur schwach. Retrieved January 22, The first orbital image of Mercury was obtained on March 29, In der zweiten Hälfte des One unusual feature of Mercury's surface is the numerous compression folds, or rupesthat crisscross the plains. The first telescopic observations of Mercury were made by Galileo in the early 17th century.{/ITEM}

{ITEM-100%-1-1}Merkur ist unserem Mond sehr ähnlich. Wie auch beim Mond zeigen die Krater des Merkurs ein weiteres Merkmal, das für eine durch Impakt entstandene Struktur als typisch gilt: In Sonnennähe planet merkur er sich schneller, in Sonnenferne langsamer. Nicht nur die Sonne übt durch ihr Gravitationsfeld einen Einfluss auf Merkur aus. Merkur in natürlichen Farben, beim Anflug der Raumsonde Messenger. Unter anderem fotografiert die Sonde die Eurojackpot gewinnzahlen aktuell des Merkur, von denen bislang keine Aufnahmen existierten. Dieses Eis auf dem Was bedeutet 888 stammt aus externen Quellen, genau wie das auf dem Merkur. Der Merkur ist überraschend tipico casino zu sport. Er hat weder eine Atmosphäre noch Wasser. Bmw open tennis liegt deshalb nahe, dass bundesliga 5 Zonen hoher Reflexion geben kann, die sich windows casino mit der Existenz von Kratern erklären lassen.{/ITEM}

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Despite its small size and slow day-long rotation, Mercury has a significant, and apparently global, magnetic field. According to measurements taken by Mariner 10 , it is about 1.

The magnetic-field strength at Mercury's equator is about nT. It is likely that this magnetic field is generated by a dynamo effect, in a manner similar to the magnetic field of Earth.

Particularly strong tidal effects caused by the planet's high orbital eccentricity would serve to keep the core in the liquid state necessary for this dynamo effect.

Mercury's magnetic field is strong enough to deflect the solar wind around the planet, creating a magnetosphere.

The planet's magnetosphere, though small enough to fit within Earth, [79] is strong enough to trap solar wind plasma.

This contributes to the space weathering of the planet's surface. Bursts of energetic particles in the planet's magnetotail indicate a dynamic quality to the planet's magnetosphere.

The spacecraft encountered magnetic "tornadoes" — twisted bundles of magnetic fields connecting the planetary magnetic field to interplanetary space — that were up to km wide or a third of the radius of the planet.

These twisted magnetic flux tubes, technically known as flux transfer events , form open windows in the planet's magnetic shield through which the solar wind may enter and directly impact Mercury's surface via magnetic reconnection [86] This also occurs in Earth's magnetic field.

Mercury has the most eccentric orbit of all the planets; its eccentricity is 0. The diagram on the right illustrates the effects of the eccentricity, showing Mercury's orbit overlaid with a circular orbit having the same semi-major axis.

Mercury's higher velocity when it is near perihelion is clear from the greater distance it covers in each 5-day interval.

In the diagram the varying distance of Mercury to the Sun is represented by the size of the planet, which is inversely proportional to Mercury's distance from the Sun.

This varying distance to the Sun leads to Mercury's surface being flexed by tidal bulges raised by the Sun that are about 17 times stronger than the Moon's on Earth.

Mercury's orbit is inclined by 7 degrees to the plane of Earth's orbit the ecliptic , as shown in the diagram on the right.

As a result, transits of Mercury across the face of the Sun can only occur when the planet is crossing the plane of the ecliptic at the time it lies between Earth and the Sun.

This occurs about every seven years on average. Mercury's axial tilt is almost zero, [90] with the best measured value as low as 0.

This means that to an observer at Mercury's poles, the center of the Sun never rises more than 2. At certain points on Mercury's surface, an observer would be able to see the Sun peek up about halfway over the horizon, then reverse and set before rising again, all within the same Mercurian day.

This is because approximately four Earth days before perihelion , Mercury's angular orbital velocity equals its angular rotational velocity so that the Sun's apparent motion ceases; closer to perihelion, Mercury's angular orbital velocity then exceeds the angular rotational velocity.

Thus, to a hypothetical observer on Mercury, the Sun appears to move in a retrograde direction. Four Earth days after perihelion, the Sun's normal apparent motion resumes.

For the same reason, there are two points on Mercury's equator, degrees apart in longitude , at either of which, around perihelion in alternate Mercurian years once a Mercurian day , the Sun passes overhead, then reverses its apparent motion and passes overhead again, then reverses a second time and passes overhead a third time, taking a total of about 16 Earth-days for this entire process.

In the other alternate Mercurian years, the same thing happens at the other of these two points. The amplitude of the retrograde motion is small, so the overall effect is that, for two or three weeks, the Sun is almost stationary overhead, and is at its most brilliant because Mercury is at perihelion, its closest to the Sun.

This prolonged exposure to the Sun at its brightest makes these two points the hottest places on Mercury. Conversely, there are two other points on the equator, 90 degrees of longitude apart from the first ones, where the Sun passes overhead only when the planet is at aphelion in alternate years, when the apparent motion of the Sun in Mercury's sky is relatively rapid.

These points, which are the ones on the equator where the apparent retrograde motion of the Sun happens when it is crossing the horizon as described in the preceding paragraph, receive much less solar heat than the first ones described above.

Mercury attains inferior conjunction nearest approach to Earth every Earth days on average, [3] but this interval can range from days to days due to the planet's eccentric orbit.

Mercury can come as near as The next approach to within This large range arises from the planet's high orbital eccentricity.

The longitude convention for Mercury puts the zero of longitude at one of the two hottest points on the surface, as described above.

However, when this area was first visited, by Mariner 10 , this zero meridian was in darkness, so it was impossible to select a feature on the surface to define the exact position of the meridian.

Therefore, a small crater further west was chosen, called Hun Kal , which provides the exact reference point for measuring longitude. A International Astronomical Union resolution suggests that longitudes be measured positively in the westerly direction on Mercury.

For many years it was thought that Mercury was synchronously tidally locked with the Sun, rotating once for each orbit and always keeping the same face directed towards the Sun, in the same way that the same side of the Moon always faces Earth.

Radar observations in proved that the planet has a 3: The eccentricity of Mercury's orbit makes this resonance stable—at perihelion, when the solar tide is strongest, the Sun is nearly still in Mercury's sky.

However, with noticeable eccentricity, like that of Mercury's orbit, the tidal force has a maximum at perihelion and thus stabilizes resonances, like 3: The original reason astronomers thought it was synchronously locked was that, whenever Mercury was best placed for observation, it was always nearly at the same point in its 3: This is because, coincidentally, Mercury's rotation period is almost exactly half of its synodic period with respect to Earth.

Due to Mercury's 3: Simulations indicate that the orbital eccentricity of Mercury varies chaotically from nearly zero circular to more than 0.

In , the French mathematician and astronomer Urbain Le Verrier reported that the slow precession of Mercury's orbit around the Sun could not be completely explained by Newtonian mechanics and perturbations by the known planets.

He suggested, among possible explanations, that another planet or perhaps instead a series of smaller 'corpuscules' might exist in an orbit even closer to the Sun than that of Mercury, to account for this perturbation.

The success of the search for Neptune based on its perturbations of the orbit of Uranus led astronomers to place faith in this possible explanation, and the hypothetical planet was named Vulcan , but no such planet was ever found.

The perihelion precession of Mercury is 5, arcseconds 1. Newtonian mechanics, taking into account all the effects from the other planets, predicts a precession of 5, arcseconds 1.

The effect is small: Similar, but much smaller, effects exist for other Solar System bodies: Filling in the values gives a result of 0.

This is in close agreement with the accepted value of Mercury's perihelion advance of Mercury can be observed for only a brief period during either morning or evening twilight.

Mercury can, like several other planets and the brightest stars, be seen during a total solar eclipse. Like the Moon and Venus, Mercury exhibits phases as seen from Earth.

It is "new" at inferior conjunction and "full" at superior conjunction. The planet is rendered invisible from Earth on both of these occasions because of its being obscured by the Sun, [] except its new phase during a transit.

Mercury is technically brightest as seen from Earth when it is at a full phase. Although Mercury is farthest from Earth when it is full, the greater illuminated area that is visible and the opposition brightness surge more than compensates for the distance.

Nonetheless, the brightest full phase appearance of Mercury is an essentially impossible time for practical observation, because of the extreme proximity of the Sun.

Mercury is best observed at the first and last quarter, although they are phases of lesser brightness. The first and last quarter phases occur at greatest elongation east and west of the Sun, respectively.

At both of these times Mercury's separation from the Sun ranges anywhere from Mercury can be easily seen from the tropics and subtropics more than from higher latitudes.

Viewed from low latitudes and at the right times of year, the ecliptic intersects the horizon at a steep angle. At middle latitudes , Mercury is more often and easily visible from the Southern Hemisphere than from the Northern.

This is because Mercury's maximum western elongation occurs only during early autumn in the Southern Hemisphere, whereas its greatest eastern elongation happens only during late winter in the Southern Hemisphere.

An alternate method for viewing Mercury involves observing the planet during daylight hours when conditions are clear, ideally when it is at its greatest elongation.

Care must be taken to ensure the instrument isn't pointed directly towards the Sun because of the risk for eye damage. This method bypasses the limitation of twilight observing when the ecliptic is located at a low elevation e.

Ground-based telescope observations of Mercury reveal only an illuminated partial disk with limited detail. The Hubble Space Telescope cannot observe Mercury at all, due to safety procedures that prevent its pointing too close to the Sun.

Because the shift of 0. The earliest known recorded observations of Mercury are from the Mul. These observations were most likely made by an Assyrian astronomer around the 14th century BC.

Apin tablets is transcribed as Udu. Ud "the jumping planet". The Babylonians called the planet Nabu after the messenger to the gods in their mythology.

The Roman-Egyptian astronomer Ptolemy wrote about the possibility of planetary transits across the face of the Sun in his work Planetary Hypotheses.

He suggested that no transits had been observed either because planets such as Mercury were too small to see, or because the transits were too infrequent.

It was associated with the direction north and the phase of water in the Five Phases system of metaphysics. In India, the Kerala school astronomer Nilakantha Somayaji in the 15th century developed a partially heliocentric planetary model in which Mercury orbits the Sun, which in turn orbits Earth, similar to the Tychonic system later proposed by Tycho Brahe in the late 16th century.

The first telescopic observations of Mercury were made by Galileo in the early 17th century. Although he observed phases when he looked at Venus, his telescope was not powerful enough to see the phases of Mercury.

In , Pierre Gassendi made the first telescopic observations of the transit of a planet across the Sun when he saw a transit of Mercury predicted by Johannes Kepler.

In , Giovanni Zupi used a telescope to discover that the planet had orbital phases similar to Venus and the Moon.

The observation demonstrated conclusively that Mercury orbited around the Sun. A rare event in astronomy is the passage of one planet in front of another occultation , as seen from Earth.

Mercury and Venus occult each other every few centuries, and the event of May 28, is the only one historically observed, having been seen by John Bevis at the Royal Greenwich Observatory.

The difficulties inherent in observing Mercury mean that it has been far less studied than the other planets. The effort to map the surface of Mercury was continued by Eugenios Antoniadi , who published a book in that included both maps and his own observations.

In June , Soviet scientists at the Institute of Radio-engineering and Electronics of the USSR Academy of Sciences , led by Vladimir Kotelnikov , became the first to bounce a radar signal off Mercury and receive it, starting radar observations of the planet.

Dyce, using the meter Arecibo Observatory radio telescope in Puerto Rico , showed conclusively that the planet's rotational period was about 59 days.

If Mercury were tidally locked, its dark face would be extremely cold, but measurements of radio emission revealed that it was much hotter than expected.

Astronomers were reluctant to drop the synchronous rotation theory and proposed alternative mechanisms such as powerful heat-distributing winds to explain the observations.

Italian astronomer Giuseppe Colombo noted that the rotation value was about two-thirds of Mercury's orbital period, and proposed that the planet's orbital and rotational periods were locked into a 3: Instead, the astronomers saw the same features during every second orbit and recorded them, but disregarded those seen in the meantime, when Mercury's other face was toward the Sun, because the orbital geometry meant that these observations were made under poor viewing conditions.

Ground-based optical observations did not shed much further light on Mercury, but radio astronomers using interferometry at microwave wavelengths, a technique that enables removal of the solar radiation, were able to discern physical and chemical characteristics of the subsurface layers to a depth of several meters.

Moreover, recent technological advances have led to improved ground-based observations. In , high-resolution lucky imaging observations were conducted by the Mount Wilson Observatory 1.

They provided the first views that resolved surface features on the parts of Mercury that were not imaged in the Mariner 10 mission.

Reaching Mercury from Earth poses significant technical challenges, because it orbits so much closer to the Sun than Earth.

Therefore, the spacecraft must make a large change in velocity delta-v to enter a Hohmann transfer orbit that passes near Mercury, as compared to the delta-v required for other planetary missions.

The potential energy liberated by moving down the Sun's potential well becomes kinetic energy ; requiring another large delta-v change to do anything other than rapidly pass by Mercury.

To land safely or enter a stable orbit the spacecraft would rely entirely on rocket motors. Aerobraking is ruled out because Mercury has a negligible atmosphere.

A trip to Mercury requires more rocket fuel than that required to escape the Solar System completely. As a result, only two space probes have visited it so far.

The second close approach was primarily used for imaging, but at the third approach, extensive magnetic data were obtained. The data revealed that the planet's magnetic field is much like Earth's, which deflects the solar wind around the planet.

For many years after the Mariner 10 encounters, the origin of Mercury's magnetic field remained the subject of several competing theories.

On March 24, , just eight days after its final close approach, Mariner 10 ran out of fuel. Because its orbit could no longer be accurately controlled, mission controllers instructed the probe to shut down.

It made a fly-by of Earth in August , and of Venus in October and June to place it onto the correct trajectory to reach an orbit around Mercury.

The probe successfully entered an elliptical orbit around the planet on March 18, The first orbital image of Mercury was obtained on March 29, The probe finished a one-year mapping mission, [] and then entered a one-year extended mission into The mission was designed to clear up six key issues: Mercury's high density, its geological history, the nature of its magnetic field , the structure of its core, whether it has ice at its poles, and where its tenuous atmosphere comes from.

To this end, the probe carried imaging devices that gathered much-higher-resolution images of much more of Mercury than Mariner 10 , assorted spectrometers to determine abundances of elements in the crust, and magnetometers and devices to measure velocities of charged particles.

Measurements of changes in the probe's orbital velocity were expected to be used to infer details of the planet's interior structure. Both probes will operate for one terrestrial year.

From Wikipedia, the free encyclopedia. For other uses, see Mercury disambiguation. Smallest and closest planet to the Sun in the Solar System.

Moment of inertia factor. The so-called "Weird Terrain" formed at the point antipodal to the Caloris Basin impact. Animation of Mercury's and Earth's revolution around the Sun.

Perihelion precession of Mercury. Size comparison with other Solar System objects. Mercury, Venus , Earth , Mars.

Mars , Mercury Front: Moon , Pluto , Haumea. Pluto's orbital eccentricity is greater than Mercury's. Pluto is also smaller than Mercury, but was thought to be larger until The "4" is a reference number in the Sumero-Akkadian transliteration system to designate which of several syllables a certain cuneiform sign is most likely designating.

Retrieved December 15, Retrieved June 12, Archived from the original on March 28, Retrieved May 28, Archived from the original on May 14, Retrieved April 3, Retrieved April 7, Orbital Elements", "Time Span: Sun" should be defaulted to.

Results are instantaneous osculating values at the precise J epoch. Kenneth; Archinal, Brent A. Celestial Mechanics and Dynamical Astronomy.

Journal of Geophysical Research: Figure 3 with the "TWO model"; Figure 5 for pole. Archived from the original on November 6, Retrieved January 27, Archived from the original on September 11, Retrieved July 27, Archived from the original on May 3, Retrieved April 30, Retrieved January 23, Retrieved January 22, Retrieved November 26, Astrophysics and Space Science.

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Abstracts of the 25th Lunar and Planetary Science Conference. Time to rewrite the textbooks". The Christian Science Monitor. Retrieved August 21, Retrieved June 9, Retrieved April 11, Retrieved August 20, McElroy July 12, Mercury's crust is more analogous to a marbled cake than a layered cake.

Space Environment, Surface, and Interior, Chicago Das Fehlen einer richtigen Gashülle, welche für einen gewissen Ausgleich der Oberflächentemperaturen sorgen würde, bedingt in dieser Sonnennähe extreme Temperaturschwankungen zwischen der Tag- und der Nachtseite.

Die mondähnliche, von Kratern durchsetzte Oberfläche aus rauem, porösem, dunklem Gestein reflektiert das Sonnenlicht nur schwach.

Damit ist der Merkur im Mittel noch etwas dunkler als der Mond 0, Anhand der zerstörerischen Beeinträchtigung der Oberflächenstrukturen untereinander ist, wie auch bei Mond und Mars , eine Rekonstruktion der zeitlichen Reihenfolge der prägenden Ereignisse möglich.

Es gibt in den abgelichteten Gebieten des Planeten keine Anzeichen von Plattentektonik ; Messenger hat aber zahlreiche Hinweise auf vulkanische Eruptionen gefunden.

Die Oberfläche des Merkurs ist mit Kratern übersät. Wie auch beim Mond zeigen die Krater des Merkurs ein weiteres Merkmal, das für eine durch Impakt entstandene Struktur als typisch gilt: Das hinausgeschleuderte und zurückgefallene Material, das sich um den Krater herum anhäuft; manchmal in Form von radialen Strahlen, wie man sie auch als Strahlensysteme auf dem Mond kennt.

Sowohl diese speichenartigen Strahlen als auch die Zentralkrater, von denen sie jeweils ausgehen, sind aufgrund des relativ geringen Alters heller als die Umgebung.

Nördlich des Äquators liegt Caloris Planitia, ein riesiges, kreisförmiges, aber ziemlich flaches Becken. Der Impakt war so heftig, dass durch die seismischen Schwingungen um den Ort des Einschlags mehrere konzentrische Ringwälle aufgeworfen wurden und aus dem Innern des Planeten Lava austrat.

Die von Messenger neu entdeckten vulkanischen Strukturen finden sich insbesondere im Umfeld und auch im Inneren des Beckens.

Auch andere flache Tiefebenen ähneln den Maria des Mondes. Insgesamt sind sie anscheinend auch kleiner und weniger zahlreich. Sie liegen alle auf der Nordhalbkugel im Umkreis des Caloris-Beckens.

Ihre Gattungsbezeichnung ist Planitia, lateinisch für Tiefebene. Dass sich die mareähnlichen Ebenen auf dem Merkur nicht wie die Maria des Mondes mit einer dunkleren Farbe von der Umgebung abheben, wird mit einem geringeren Gehalt an Eisen und Titan erklärt.

Dunkle Böden wurden durch Messenger im Caloris-Becken nur als Füllung kleinerer Krater gefunden, und obwohl für deren Material ein vulkanischer Ursprung vermutet wird, zeigen die Messdaten, anders als bei solchem Gestein zu erwarten ist, ebenfalls nur einen sehr geringen Anteil an Eisen.

Das Metall ist in Merkurs Oberfläche zu höchstens 6 Prozent enthalten. Der in der Planetengeologie profilierte amerikanische Geologe Robert G.

Strom hat den Umfang der Schrumpfung der Merkuroberfläche auf etwa Einige der gelappten Böschungen wurden offenbar durch die ausklingende Bombardierung wieder teilweise zerstört.

Das bedeutet, dass sie entsprechend älter sind als die betreffenden Krater. Laut einer alternativen Hypothese sind die tektonischen Aktivitäten während der Kontraktionsphase auf die Gezeitenkräfte der Sonne zurückzuführen, durch deren Einfluss die Eigendrehung des Merkurs von einer ungebundenen, höheren Geschwindigkeit auf die heutige Rotationsperiode heruntergebremst wurde.

Dafür spricht, dass sich diese Strukturen wie auch eine ganze Reihe von Rinnen und Bergrücken mehr in meridionale als in Ost-West-Richtung erstrecken.

Nach der Kontraktion und der dementsprechenden Verfestigung des Planeten entstanden kleine Risse auf der Oberfläche, die sich mit anderen Strukturen, wie Kratern und den flachen Tiefebenen überlagerten — ein klares Indiz dafür, dass die Risse im Vergleich zu den anderen Strukturen jüngeren Ursprungs sind.

Die Zeit des Vulkanismus auf dem Merkur endete, als die Kompression der Hülle sich einstellte, sodass dadurch die Ausgänge der Lava an der Oberfläche verschlossen wurden.

Seither gab es nur noch vereinzelte Einschläge von Kometen und Asteroiden. Eine weitere Besonderheit gegenüber dem Relief des Mondes sind auf dem Merkur die sogenannten Zwischenkraterebenen.

Dieser Geländetyp ist auf dem Merkur am häufigsten verbreitet. Für die Polregionen des Merkurs lassen die Ergebnisse von Radaruntersuchungen die Möglichkeit zu, dass dort kleine Mengen von Wassereis existieren könnten.

Solche Bedingungen können Eis konservieren, das durch eingeschlagene Kometen eingebracht wurde. Die hohen Radar-Reflexionen können jedoch auch durch Metall sulfide oder durch die in der Atmosphäre nachgewiesenen Alkalimetalle oder andere Materialien verursacht werden.

Da diese Moleküle als Grundvoraussetzungen für die Entstehung von biologischem Leben gelten, rief diese Entdeckung einiges Erstaunen hervor, da dies auf dem atmosphärelosen und durch die Sonne intensiv aufgeheizten Planeten nicht für möglich gehalten worden war.

Es wird vermutet, dass diese Spuren an Wasser und organischer Materie durch Kometen, die auf dem Merkur eingeschlagen sind, eingebracht wurden. Bei diesen Studien konnte nicht nur die Existenz der bereits gefundenen Zonen hoher Reflexion und Depolarisation nachgewiesen werden, sondern insgesamt 20 Zonen an beiden Polen.

Die erwartete Radarsignatur von Eis entspricht der beobachteten erhöhten Helligkeit auf den Radarbildern und der gemessenen starken Depolarisation der reflektierten Wellen.

Andere Untersuchungen, die diese Möglichkeit unterstützen, zeigen, dass die Untersuchungen der zur Erde zurückgeworfenen Strahlen den Schluss zulassen, dass die Form dieser Zonen kreisförmig sein muss, und dass es sich deshalb um tiefe Krater handeln könnte.

Diese Krater müssten allerdings so tief sein, dass Reflexionen ausgeschlossen wären. Es liegt deshalb nahe, dass es Zonen hoher Reflexion geben kann, die sich nicht mit der Existenz von Kratern erklären lassen.

Die Existenz von Kratern, die ständig Schatten werfen, ist keine spezifische Eigenschaft des Merkurs: Es ist von vielen anderen Kratern überprägt worden und besitzt keinen ausgeprägten Rand.

In den polnahen Kratern könnte sich möglicherweise Eis befinden. Dieses Eis auf dem Mond stammt aus externen Quellen, genau wie das auf dem Merkur.

Wenn man die Existenz von Eis auf einigen Meteoriten in Betracht zieht, könnten diese Meteoriten das Eis in die Krater gebracht haben, das seit Millionen und Milliarden von Jahren dort gelagert wird.

Man hat weder die Existenz eines solchen Mechanismus, der den Verlust von Wasser an der Oberfläche zur Folge hätte, noch die Fotodissoziation oder die Erosion, die durch den Sonnenwind und Mikrometeoriten hervorgerufen wird, untersucht.

Das Verhalten von Eis auf anderen Himmelskörpern ist jedoch noch mit Unsicherheiten behaftet; vor allem die hohen Temperaturen an der Oberfläche des Merkurs und der Grad der Sonneneinstrahlung legen nahe, dass das Eis sublimieren und dadurch in den Weltraum entweichen könnte.

Das Vorhandensein von Eis auf dem Merkur ist immer noch nicht vollständig bewiesen. Es handelt sich bislang um eine Vermutung, basierend auf den erwähnten Beobachtungen von Zonen hoher Radarreflexionen und der Tatsache, dass diese Zonen sich mit Kratern an den Polen decken.

Diese Reflexionen können ohne Zweifel auch durch Metallsulfide hervorgerufen werden oder durch andere Materialien, die ähnliche Reflexionen verursachen.

Sein Durchmesser beträgt mit 4. Er ist damit sogar kleiner als der Jupitermond Ganymed und der Saturnmond Titan , dafür aber jeweils mehr als doppelt so massereich wie diese sehr eisreichen Trabanten.

Neueste Messungen zeigen sogar einen Wert von 4. Die dennoch etwas höhere Gesamtdichte der Erde resultiert aus der kompressiveren Wirkung ihrer starken Gravitation.

Als Erklärung werden verschiedene Annahmen ins Feld geführt, die alle von einem ehemals ausgeglicheneren Schalenaufbau und einem entsprechend dickeren, metallarmen Mantel ausgehen:.

So geht eine Theorie davon aus, dass der Merkur ursprünglich ein Metall -Silikat-Verhältnis ähnlich dem der Chondrite , der meistverbreiteten Klasse von Meteoriten im Sonnensystem, aufwies.

Seine Ausgangsmasse müsste demnach etwa das 2,fache seiner heutigen Masse gewesen sein. Eine ähnliche Erklärung wurde zur Entstehung des Erdmondes im Rahmen der Kollisionstheorie vorgeschlagen.

Beim Merkur blieb jedoch unklar, weshalb nur ein so geringer Teil des zersprengten Materials auf den Planeten zurückfiel.

Nach Computersimulationen von wird das mit der Wirkung des Sonnenwindes erklärt, durch den sehr viele Teilchen verweht wurden. Von diesen Partikeln und Meteoriten, die nicht in die Sonne fielen, sind demnach die meisten in den interstellaren Raum entwichen und 1 bis 2 Prozent auf die Venus sowie etwa 0,02 Prozent auf die Erde gelangt.

Eine alternative Theorie schlägt vor, dass der Merkur sehr früh in der Entwicklung des Sonnensystems entstanden sei, noch bevor sich die Energieabstrahlung der jungen Sonne stabilisiert hat.

Als der Protostern sich zusammenzuziehen begann, könnten auf dem Merkur Temperaturen zwischen 2. Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen einfach verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei.

Trotz seiner langsamen Rotation besitzt der Merkur eine relativ ausgeprägte Magnetosphäre , deren Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt.

Er ist damit neben der Erde der einzige weitere Gesteinsplanet, der ein globales Magnetfeld aufweist. Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes.

Die Grenze der Magnetosphäre befindet sich in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können.

Es gibt keine Strahlungsgürtel. Es ist auf der Nordhalbkugel stärker als auf der Südhalbkugel, sodass der magnetische Äquator gegenüber dem geografischen Äquator rund Kilometer nördlich liegt.

Dadurch ist die Südhalbkugel für den Sonnenwind leichter erreichbar. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Ferromagnetite.

Es ist aber möglich, dass sich zum Beispiel durch Mischungen mit Schwefel eine eutektische Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt bilden konnte.

Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste.

In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden. Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein.

Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder.

In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen. Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden.

Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte.

Nach nicht eindeutigen Quellen hat Herakleides Pontikos möglicherweise sogar schon geglaubt, dass der Merkur und auch die Venus um die Sonne kreisen und nicht um die Erde.

Über die Umschwünge der himmlischen Kreise , indem er die Planeten ihrer Geschwindigkeit nach in kreisförmigen Bahnen um die Sonne anordnete, womit der Merkur der Sonne am nächsten war.

Die Römer benannten den Planeten wegen seiner schnellen Bewegung am Himmel nach dem geflügelten Götterboten Mercurius.

Kopernikus etwa schrieb dazu in De revolutionibus: November auf etwa einen halben Tag genau vorherzusagen.

Als Pierre Gassendi diesen beobachten konnte, musste er feststellen, dass der Merkur nicht — wie von Ptolemäus im 2. Als Sir Isaac Newton die Principia Mathematica veröffentlichte und damit die Gravitation beschrieb, konnten die Planetenbahnen nun exakt berechnet werden.

Der Merkur jedoch wich immer von diesen Berechnungen ab, was Urbain Le Verrier der Entdecker des Planeten Neptun dazu veranlasste, einen weiteren noch schnelleren sonnennäheren Planeten zu postulieren: Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert.

Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Jahrhundert, etwa von Giovanni Schiaparelli und danach von Percival Lowell angefertigt.

Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können. Antoniadi ging dabei von der geläufigen, aber irrigen Annahme aus, dass der Merkur eine gebundene Rotation von 1: Für seine Nomenklatur der Albedomerkmale bezog er sich auf die Hermes -Mythologie.

Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt. Der Nullmeridian wird durch den Punkt definiert, der am ersten Merkur perihel nach dem 1.

Januar die Sonne im Zenit hatte. Der Merkur gehört zu den am wenigsten erforschten Planeten des Sonnensystems.

Dies liegt vor allem an den für Raumsonden sehr unwirtlichen Bedingungen in der Nähe der Sonne, wie der hohen Temperatur und intensiven Strahlung, sowie an zahlreichen technischen Schwierigkeiten, die bei einem Flug zum Merkur in Kauf genommen werden müssen.

Selbst von einem Erdorbit aus sind die Beobachtungsbedingungen zu ungünstig, um ihn mit Teleskopen zu beobachten.

Der mittlere Sonnenabstand des Merkurs beträgt ein Drittel desjenigen der Erde, sodass eine Raumsonde über 91 Millionen Kilometer in den Gravitations potentialtopf der Sonne fliegen muss, um den Planeten zu erreichen.

Von einem stationären Startpunkt bräuchte die Raumsonde keine Energie, um in Richtung Sonne zu fallen. Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt.

Zusätzlich führt die Abnahme der potenziellen Energie der Raumsonde bei einem Flug in den Gravitationspotentialtopf der Sonne zur Erhöhung ihrer kinetischen Energie , also zu einer Erhöhung ihrer Fluggeschwindigkeit.

Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar eine Landung erheblich erschwert wird.

Für einen Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung. Ein weiteres Hindernis ist das Fehlen einer Atmosphäre, dies macht es unmöglich, treibstoffsparende Aerobraking -Manöver zum Erreichen des gewünschten Orbits um den Planeten einzusetzen.

Stattdessen muss der gesamte Bremsimpuls für einen Eintritt in den Merkurorbit mittels der bordeigenen Triebwerke durch eine Extramenge an mitgeführtem Treibstoff aufgebracht werden.

Eine dritte Merkursonde BepiColombo wurde am Die Flugbahn von Mariner 10 wurde so gewählt, dass die Sonde zunächst die Venus anflog, dann in deren Anziehungsbereich durch ein Swing-by -Manöver Kurs auf den Merkur nahm.

Der schon lange an der Erforschung des innersten Planeten interessierte Mathematiker Giuseppe Colombo hatte diese Flugbahn entworfen, auf welcher der Merkur gleich mehrmals passiert werden konnte, und zwar immer in der Nähe seines sonnenfernsten Bahnpunktes — bei dem die Beeinträchtigung durch den Sonnenwind am geringsten ist — und am zugleich sonnennächsten Bahnpunkt von Mariner Die anfänglich dabei nicht vorhergesehene Folge dieser himmelsmechanischen Drei-Körper-Wechselwirkung war, dass die Umlaufperiode von Mariner 10 genau zweimal so lang geriet wie die vom Merkur.

Bei dieser Bahneigenschaft bekam die Raumsonde während jeder Begegnung ein und dieselbe Hemisphäre unter den gleichen Beleuchtungsverhältnissen vor die Kamera und erbrachte so den eindringlichen Beweis für die genaue 2: Durch dieses seltsame Zusammentreffen konnten trotz der wiederholten Vorbeiflüge nur 45 Prozent der Merkuroberfläche kartiert werden.

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Sonnensystem 02 - Der Merkur{/ITEM}

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Kopernikus etwa schrieb dazu in De revolutionibus: November von der Erde aus gesehen vor der Sonne stehen. Insgesamt sind sie anscheinend auch kleiner und weniger zahlreich. Er steht dann knapp über dem Horizont und geht entweder recht schnell unter abends oder wird bald von der aufgehenden Sonne überstrahlt morgens. Später kamen seine spezielle Rotation sowie die zum Erdmond analoge Oberflächengestalt von zwei auffallend unterschiedlichen Hemisphären hinzu. Seine siderische Rotationsperiode beträgt zwar 58, Tage, aber aufgrund der 2: In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden.{/ITEM}

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Planet merkur Die Achse von Merkurs rechtläufiger Rotation steht fast senkrecht auf seiner Bahnebene. Im Gegensatz zur Erdebesitzt der Merkur keine normale Atmosphäre, die ihn vor Meteoriten eventuell schützen könnte. Das gemeinsame Unternehmen ist nach dem Spitznamen des verstorbenen Giuseppe Colombo benannt planet merkur soll aus zwei am Ziel getrennt eingesetzten Orbitern bestehen: Für einen Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung. Vom Aufbau her, gehört der Merkur zu den erdähnlichen Planeten. Russian roulette casino game online ist der innnerste Online casino paypal einzahlen, er hat von Wacky Waters Slot - Play for Free With No Download Planeten den geringsten Abstand zur Sonne. Total f1 Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte.
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